Allergien bei Hunden?

Naturmedizin für Tiere, Ernährung, Tipps...

Moderatoren: Angelika, pierroth

Futtermittelallergie

Beitragvon Briard am 21. Jan 2007, 22:06

Hallo zusammen,

bzgl. der Allergie und der Fütterung. Unsere Hündin ist auch so gegen ziemlich alles allergisch , Lamm, Huhn, Rind, Schwein, Reis ......., nachdem wir fast 4 Monate mit massivem Durchfall zu tun hatten, und das in der Wachstumsphase, es sah zwischenrein so aus als ob wir sie nicht durchbekommen würden , wechselten wir den TA und dort wurde eine Bioresonanz durchgeführt. Nun wussten wir endlich auf was sie allergisch ist, aber es war dann echt schwer ein Futter zu finden. Wir sind dann auf Timberwolf Elch und Lachs gekommen, was wir auch vom TA testen ließen und was bei ihr keine Allergiebereitschaft aufgezeigt hat, das bekommt sie nun seit 6 Monaten (sie hat in der Aufbauphase natürlich natürlich zuerst noch zur Sanierung von Darm und Leber, die schon total angegriffen waren, noch etliche Medikamente bekommen - und Futterzusatzstoffe auch einiges an homöopathischen Mitteln) und ich muss sagen es geht ihr super, sie hat zugenommen und ist auch nicht mehr so empflindlich, also ich kann dies nur empfehlen, das blöde daran ist, dass es wohl auf dem deutschen Markt oft vergriffen ist, ich habe jetzt aber ein Abo gemacht und bekomme es pünktlich ins Haus geliefert.
Die haben auch noch verschiedene andere Sorten.

Vielleicht konnte ich ja weiterhelfen - es ist zwar nicht gesagt, dass was bei uns hilft für euch auch ok ist, aber ich kam auch durch Empfehlung auf das Futter.

Gruß
Briard
Briard
 
Beiträge: 34
Registriert: 8. Dez 2006, 11:21
Wohnort: Pfalz


Allergien bei Hunden?

Beitragvon Pe am 15. Mär 2010, 18:52

Hallo,

hätte mal eine Frage zu Allergien bei Hunden.
Habe den Hund von meiner schwerst kranken Schwiegermutter übernommen (Cockermischling/Rüde). Laut der Tierärztin hat diese übers Blut einige Allergien festgestellt wie z.B. Hausstaub und verschiedene Nahrungsmittelallergien. Der Hund darf nur Geflügel essen.
Die Schwiegermutter war immer regelmäßig zum Spritzen mit dem Hund und z.Z. kratzt er sich wieder ständig so das eigentlich schon wieder weitere Spritzen notwendig wären. Da diese Tierärztin jetzt aber an einen anderen Ort verzogen ist, bin ich hin und her am überlegen den Hund mal bei einer Tierheilpraktikerin vorzustellen.
Was meint Ihr, haben wir Chancen mit Naturheilkunde die "Allergien" in den Griff zu bekommen oder muß da ständig mit Chemie behandelt werden.
Wie lange würde es ungefähr dauern bis die Naturheilkunde evtl. anschlägt und wie wären die Chancen auf Erfolg???
Über Antworten wäre ich Euch sehr dankbar...

LG
Petra :wink:
Pe
 
Beiträge: 31
Registriert: 17. Nov 2006, 08:36

Vorherige

Zurück zu Hilfe, mein Tier ist krank


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Keine Mitglieder und 3 Gäste