Es geht um meine Schwester, die vor einigen Jahren eine Unterleibs-Op über sich ergehen lassen mußte und heute unter verschiedenen Beschwerden leidet, deren Ursache bis jetzt kein Mediziner finden konnte. Eine Bekannte hat ihr empfohlen, ihre Bauchschnitt-Narbe mit Bioresonanz testen und ggfs. entstören zu lassen.
Vorab würden wir gerne wissen, ob es hier Betroffene gibt, die nach einer solchen Behandlung tatsächlich Besserungen verspürt haben?
Zudem würde uns interessieren, ob es von der Erfahrung und den Kenntnissen des Behandlers abhängt, eine (vielleicht vom Patienten nicht erwähnte) Narbe überhaupt zu erkennen? Oder werden ein gestörter Energiefluss und eine Narbe als Ursache von einem Bioresonanz-Gerät bei der ersten Untersuchung als solche diagnostiziert?

Gingkoblatt


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